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Atemnot und Erschöpfung: Mögliche Ursachen und Diagnosewege

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Sarah Hoffmann
News - 18 Mai 2026

Eine Patientin klagt über anhaltende Atemnot und zunehmende Erschöpfung – Symptome, die viele Ursachen haben können. Von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Lungenprobleme bis hin zu psychischen Belastungen reicht das Spektrum. Der erste Schritt ist stets eine gründliche Anamnese: Wann tritt die Atemnot auf? Ist sie belastungsabhängig oder auch in Ruhe vorhanden? Die Erschöpfung kann Hinweis auf eine chronische Grunderkrankung oder eine Stoffwechselstörung geben.

Zu den häufigsten körperlichen Ursachen zählen Herzinsuffizienz, COPD, Lungenembolie oder Anämie. Bei Frauen sind zudem Schilddrüsenerkrankungen oder Autoimmunprozesse wie Rheuma möglich. Auch Long-COVID zeigt sich oft durch anhaltende Dyspnoe und Fatigue. Ärzte sollten daher gezielt nach Infektionen, Medikamenten oder Allergien fragen.

Die Diagnostik umfasst in der Regel Bluttests, Lungenfunktionsprüfung, EKG und bildgebende Verfahren wie Röntgen oder CT. In unklaren Fällen kann eine Echokardiografie oder eine Belastungsuntersuchung nötig sein. Wichtig ist der Ausschluss einer Lungenembolie, die sich ebenfalls mit plötzlicher Atemnot äußern kann und lebensbedrohlich ist.

Neben somatischen Faktoren spielen psychische Komponenten eine Rolle: Angststörungen, Panikattacken oder Depressionen können ebenfalls Atemnot und Erschöpfung auslösen. Ein interdisziplinärer Ansatz – Internist, Pneumologe, Kardiologe und Psychotherapeut – ist oft sinnvoll, um die Ursache zu identifizieren. Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung, von Medikation über Physiotherapie bis hin zu psychologischer Begleitung.

Patienten mit anhaltender Atemnot und Erschöpfung sollten frühzeitig einen Arzt aufsuchen, besonders wenn die Symptome neu auftreten oder sich verschlimmern. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Prognose erheblich. Der Artikel gibt einen Überblick über typische Ursachen und Diagnosewege, ersetzt aber nicht die individuelle medizinische Beratung.

📝 Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung basierend auf Inhalten von Stern.de umgeschrieben.
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