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Polizeibericht zu Britney Spears‘ Festnahme: Wechselhaftes Verhalten und bizarre Aussagen

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Anna Müller
Gesellschaft - 22 Mai 2026

Der Polizeibericht zur Festnahme von US-Sängerin Britney Spears im März offenbart ein turbulentes Geschehen: Die 42-Jährige zeigte demnach ein wechselndes Verhalten von „streitlustig und aufgewühlt bis hin zu extravagant und gefällig“. US-Medien zitierten am Donnerstag (Ortszeit) aus dem veröffentlichten Dokument, das auch Video- und Tonaufnahmen enthält.

Der Bericht schildert einen nächtlichen Vorfall mit Verfolgungsjagd: Spears habe sich nach dem Anhalten durch Polizeisirenen zunächst geweigert, aus ihrem Auto auszusteigen. Beamte rochen Alkohol und fanden ein Aufputschmittel. Die Sängerin bestritt jedoch, betrunken zu sein. Laut Protokoll sagte sie zu einem Polizisten: „Ich könnte wahrscheinlich vier Flaschen Wein trinken und mich trotzdem um Sie kümmern. Ich bin ein Engel.“ Zudem lud sie die Beamten in ihr Haus ein: „Ich mache euch Essen oder Lasagne, oder was ihr wollt.“ Sie verwies dabei auf einen Swimmingpool.

Im Laufe des mehrstündigen Vorfalls habe Spears zeitweise mit einer Kinderstimme oder mit britischem Akzent gesprochen. Das Protokoll notiert „Unsinn geredet“, sowie Phasen des Schimpfens oder der Angst. Die Beamten legten ihr vorübergehend Handschellen an. Die Sängerin zeigte demnach ein extravagantes und teils widersprüchliches Verhalten.

Die Festnahme erfolgte Anfang März nach einer Schlangenlinienfahrt in Kalifornien. Die Autobahnpolizei stoppte Spears, sie wurde wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss angeklagt. Kurz darauf begab sie sich laut Management freiwillig in eine Behandlungseinrichtung. Vor Gericht räumte sie ihre Schuld ein, was eine härtere Strafe verhinderte. Das Urteil umfasst eine einjährige Bewährungsstrafe sowie Auflagen wie Therapiestunden und ein Schulungsprogramm.

Spears, bekannt durch Hits wie „…Baby One More Time“ und „Oops!… I Did It Again“, feierte vor allem in den 1990er- und 2000er-Jahren Erfolge. In den vergangenen Jahren mehrten sich jedoch Sorgen um ihren Zustand. Die zweifache Mutter stand ab 2008 unter Vormundschaft – ihr Vater kontrollierte ihr Leben und ihre Finanzen. Erst 2021 endete diese umstrittene Regelung nach einem viel beachteten Gerichtsverfahren.

📝 Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung basierend auf Inhalten von Stern.de umgeschrieben.
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