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„Sie ist eine echte Horrorshow“ – Trump attackiert erneut eine Reporterin

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Sarah Hoffmann
Politik - 18 Mai 2026

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat sich erneut in harschen Worten über eine Reporterin geäußert. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in South Carolina bezeichnete er die Journalistin als „echte Horrorshow“ und kritisierte ihre Berichterstattung scharf. Trump nutzte die Gelegenheit, um seine Ablehnung gegenüber kritischen Medien noch einmal deutlich zu machen.

Die Attacke richtet sich gegen eine langjährige Korrespondentin, die für ein bekanntes Nachrichtenportal arbeitet. Bereits in der Vergangenheit hatte Trump mehrfach öffentlich gegen sie gewettert. Der Ausdruck „Horrorshow“ fiel in einer spontanen Wortmeldung, als er auf eine Frage zu seinen juristischen Problemen reagierte. Er warf der Reporterin vor, einseitig und unfair zu berichten.

Journalistenverbände und Medienwatchdogs verurteilten die Aussagen umgehend. Sie sehen darin eine gefährliche Eskalation, die Gewalt gegen Medienschaffende legitimieren könnte. Trumps Anhänger hingegen feierten seine Wortwahl auf Online-Plattformen als mutig und direkt. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie ähnlicher Angriffe, die Trump seit Jahren gegen kritische Berichterstattung führt.

Fachleute betonen die Langzeitwirkung solcher verbalen Attacken. Sie können die öffentliche Wahrnehmung von Pressefreiheit beschädigen und die Arbeit von Reportern erschweren. Trump selbst bezeichnet sich weiterhin als größten Kritiker der Medien und fordert mehr „Fairness“ – ein Begriff, den er nach eigenem Ermessen auslegt.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat bleibt bei seinem Konfrontationskurs, auch wenn einige Strategen in seinem Team zu mehr Zurückhaltung raten. Die Wahlkampfveranstaltung zeigt einmal mehr, dass Trump die Medien als Gegner definiert. Ob ihm diese Taktik nützt oder schadet, wird sich im weiteren Wahlkampf zeigen.

📝 Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung basierend auf Inhalten von Stern.de umgeschrieben.
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