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22 Migräneattacken pro Monat: Anni kämpft um ihr Leben

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Felix Schmidt
News - 20 Mai 2026

Anni leidet unter chronischer Migräne. Bis zu 22 Attacken pro Monat plagen die junge Frau. „Das ist dann kein Leben mehr“, sagt sie im Gespräch mit dem STERN. Die Schmerzen sind unerträglich, begleitet von Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Ihr Alltag ist von ständigen Ausfällen geprägt.

Die Attacken kommen ohne Vorwarnung und dauern oft Stunden. „Ich kann dann nichts mehr machen. Keine Arbeit, keine Freunde treffen, nicht einmal essen“, beschreibt Anni ihre Situation. Die Migräne raubt ihr die Kontrolle über den eigenen Körper. Medikamente helfen nur selten zuverlässig.

Sie hat bereits zahlreiche Behandlungen ausprobiert: Akupunktur, Meditation, spezielle Diäten. Nichts brachte dauerhafte Linderung. Aktuell versucht sie es mit einer neuen Therapie, die auf Botox-Injektionen basiert. „Die Ärzte geben ihrem Körper einen Ruhepuls, die Nerven zu beruhigen“, erklärt sie.

Die Erkrankung beeinträchtigt auch ihr Berufsleben. Anni ist leitende Angestellte, doch die Fehlzeiten steigen. „Meine Chefs zeigen Verständnis, aber die Situation ist für alle belastend“, sagt sie. Sie fürchtet um ihren Job. Die Angst vor der nächsten Attacke lähmt sie zusätzlich.

Trotz allem gibt Anni nicht auf. Sie sucht nach Wegen, die Migräne zu managen und sich selbst zu schützen. „Ich versuche, kleine Inseln der Ruhe zu schaffen. Aber es bleibt ein Kampf“, resümiert sie. Ihr Ziel: ein Leben ohne ständige Schmerzen und die Rückkehr in die Normalität.

📝 Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung basierend auf Inhalten von Stern.de umgeschrieben.
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