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Kartenzahlung testen: SumUp bietet 12 Monate gebührenfrei für Händler

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Laura Weber
Wirtschaft - 18 Mai 2026

Kartenzahlung wird für viele Kunden zunehmend selbstverständlich. Für Händler stellt sich damit immer häufiger die Frage, wie relevant bargeldloses Bezahlen im eigenen Geschäft ist.

Genau hier setzt die Initiative „Deutschland zahlt digital“ an. Gemeinsam mit Partnern wie SumUp richtet sie sich an Betriebe, die bisher keine Kartenzahlung anbieten.

Diese Händler sollen herausfinden können, ob sich Kartenakzeptanz im eigenen Geschäft rechnet – ohne direkt Kosten oder Risiken einzugehen.

In vielen Betrieben sind Abläufe über Jahre gewachsen. Bargeld ist eingespielt, gleichzeitig verändert sich das Zahlungsverhalten vieler Kunden spürbar.

Ein Kartenterminal bedeutet in diesem Kontext vor allem Veränderung. Gleichzeitig wächst für viele Betriebe der Druck, sich mit digitalen Bezahlmöglichkeiten auseinanderzusetzen.

Diese Fragen lassen sich oft schwer im Voraus beantworten. Genau deshalb zögern viele Betriebe, den Schritt zu gehen.

Wie sich das Zahlungsverhalten verändert, zeigen aktuelle Daten der Initiative gemeinsam mit SumUp und Mastercard.

Die potenzielle Nachfrage ist damit für viele Händler nicht mehr nur eine theoretische Frage. Wie relevant Kartenakzeptanz im eigenen Geschäft tatsächlich ist, zeigt sich oft erst im praktischen Einsatz.

Kleine Händler scheuen oft die Kosten für Kartenterminals. SumUp bietet jetzt zwölf Monate ohne Transaktionsgebühren an.

Im Rahmen der Initiative bietet SumUp derzeit ein konkretes Modell an, das genau auf diese Situation abzielt. Händler können Kartenzahlung unter realen Bedingungen ausprobieren, ohne sich langfristig festzulegen.

Die Konditionen für die Testphase sehen vor, dass alle Transaktionen mit Maestro, Mastercard, Visa, V PAY und American Express über das SumUp Solo Lite Kartenterminal abgewickelt werden.

Das Terminal selbst kostet 34 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Eine vollständige Rückerstattung erfolgt nach abgeschlossener Registrierung bei SumUp.

Die Kostenübernahme gilt für zwölf Monate ab Vertragsbeginn bis zu einem Umsatz von 50.000 Euro aus digitalen Zahlungen. Danach gelten die regulären SumUp-Transaktionsgebühren.

Teilnahmeberechtigt sind nur Händler ohne vorherige Kartenzahlungen. Weitere Bedingungen sind auf der Website von SumUp einsehbar.

Neben möglichen Umsatzeffekten spielt für viele Betriebe vor allem der operative Aspekt eine Rolle. Kartenzahlung entlastet das Personal und reduziert den Aufwand für Bargeldhandling.

Gleichzeitig gehören flexible Bezahlmöglichkeiten für viele Kunden inzwischen selbstverständlich zum Einkaufserlebnis. Fehlt diese Option, wandern Käufer häufig ab.

Während die Nachfrage nach bargeldlosen Zahlungen steigt, sind die technischen Hürden für Händler deutlich kleiner geworden.

Die angebotene Lösung setzt auf ein kompaktes Terminal. Das SumUp Solo Lite ist ein handliches Kartenterminal, das sich per Bluetooth mit der SumUp-App auf Smartphone oder Tablet verbindet.

Darüber lassen sich Zahlungen annehmen, Artikel verwalten und Umsätze im Blick behalten. Das Gerät akzeptiert die gängigen Kredit-, Debit- und EC-Karten.

Unterstützt werden Mastercard, Visa, Maestro, V PAY und American Express – kontaktlos, via Google oder Apple Pay sowie per Chip und PIN.

Die Batterielaufzeit ist auf mehr als 1.000 Transaktionen ausgelegt. Das Terminal ist damit für den täglichen Einsatz im Einzelhandel geeignet.

Nach Ablauf der zwölf Monate können Händler auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen entscheiden, ob sie das Angebot weiter nutzen möchten.

Zur Auswahl stehen zwei Modelle: das Solo Lite für den einfachen Einstieg oder das Solo Pro mit erweiterten Funktionen wie schnellerem Chip-Lesen und längerer Akkulaufzeit.

Eine Verpflichtung zur Weiterführung besteht nicht. Händler können nach dem Testzeitraum jederzeit kündigen oder auf ein anderes Modell wechseln.

Wie stark bargeldloses Bezahlen inzwischen erwartet wird, zeigt sich oft erst im eigenen Geschäftsalltag. Viele Kunden fragen gezielt nach Kartenzahlung.

Die Initiative „Deutschland zahlt digital“ versucht, genau diese individuelle Frage pragmatisch zu lösen: nicht durch Prognosen, sondern durch einen risikofreien Test im eigenen Betrieb.

Wer herausfinden möchte, ob und wie stark Kartenzahlung im eigenen Geschäft nachgefragt wird, kann die tatsächliche Nachfrage unter realen Bedingungen testen.

Das Angebot kann nur über die Verlinkung zur Partnerseite von SumUp und Deutschland zahlt Digital gesichert werden.

Hinweis: Die vollständigen Teilnahmebedingungen sowie die AGB von SumUp sind vor Vertragsabschluss zu lesen.

Interessierte Händler sollten den Test als Chance begreifen, ihr Zahlungsangebot zukunftssicher aufzustellen – ohne finanzielles Risiko.

📝 Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung basierend auf Inhalten von t3n Magazin umgeschrieben.
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